Deutscher Gegenwind für Macrons Reform-Elan

Oliver Grimm, Die Presse (Austria), 25.09.2017

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Sollte Frankreichs Präsident ein Budget für die Eurozone wünschen, wird er in Berlin scheitern. Bescheidet sich Macron jedoch in seiner Reformverve, kann er auf ein Einvernehmen mit CDU/CSU, FDP und Grünen hoffen.

Am Morgen nach der Bundestagswahl machte ein vor knapp drei Wochen erschienener Artikel der Zeitung „Le Monde“ im Internet die Runde. „Eine Koalition CDU-Liberale: Der Albtraum von Macron“ lautete der Titel dieser Analyse, in der Präsident Emmanuel Macron mit diesen schicksalsschweren Worten, die er an einen ungenannten Besucher im Élysée-Palast gerichtet haben soll, zitiert wird: „Wenn sie mit den Liberalen koaliert, bin ich tot.“ [...]

Einen „bescheidenen Rat für Macrons Rede nach den deutschen Wahlen“, hat Janis Emmanouilidis, Studienleiter des European Policy Centre in Brüssel, parat: „Kampf gegen autoritäre Populisten als gemeinsames Narrativ unterstreichen; nicht zu ehrgeizig betreffend die Eurozone sein; ein Paket anbieten, einschließlich Verteidigung und Migration, als Grundlage für einen Deal der EU27.“

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